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Eine Kontrollierte und steuerbare Wirtschaftszuwanderung soll sich positiv auf die Belebung des regionalen Marktes auswirken. Im Hinblick auf die künftige uneingeschränkte Öffnung der Märkte bedeutet die rechtzeitige und zielgerechte Steuerung und Förderung der Zuwanderungsprozesse die Stärkung des s.g. Humankapitals in der Region und dem zu Folge die Erhöhung der Attraktivität der Region für potentielle Investoren.
Die Aufgabe des Projektes ist die Chancen und Vorteile der Zuwanderung für die Stadt Forst und die umliegenden Gemeinden aufzuzeigen und Möglichkeiten der Kooperationen im Kleinwirtschaftsbereich zwischen Deutschen und Polen (im grenznahen Raum) auszuloten um die Toleranz und Integrationsbereitschaft der Aufnahmegesellschaft zu stärken.
Das Projekt wird durch Beratung und Qualifizierung der zugewanderten Gewerbetreibenden die Möglichkeiten und die Vorteile der Kooperationen erforschen und aufzeigen, Kontakte herstellen und bei Verhandlungen begleitend unterstützen. Das Projekt möchte aus den praktischen und menschennahen Erfahrungen heraus, die Vorteile für die hiesige Gesellschaft präsentieren und erklären.
Das Angebot beinhaltet u.a. sowohl Infoveranstaltungen und Seminare, die unter dem allgemeinen Motto „Stärkung der interkulturellen Kompetenz“ angeboten werden, als auch moderierte Diskussionsveranstaltungen und Treffen für Unternehmer und Handwerker aus der Region hier- und jenseits der Grenze, welche das Kennenlernen, den Gedanken- und Ideenaustausch und nicht zuletzt die Zusammenarbeit ermöglichen. |